Tramadol entzug klinik

J: Hallo, wann hast du angefangen Drogen zu nehmen?

H:Ich habe vor circa 2 Jahren damit begonnen. Im Rahm einer OP wurde mir Tramadol verschrieben und diese Substanz habe ich dann für die nächsten 2 Jahren genommen das heiß, also, bis zur Behandlung hier in der Klinik.

J: Wie oft hast du es eingenommen und wie?

H: Das war während der ganzen Zeit sehr unterschiedlich. Am Anfang habe ich es so eingenommen wie ich es ärztlich verschrieben bekommen habe. Das waren circa 100 mg pro Tag und hinterher nach dem die Behandlung erfolgreich war und ich weiter Tramadol genommen habe, habe ich die Dosis überschritten und bin hinterher auf circa 1,8 gr pro Tag gekommen. Das war natürlich über den Tag verteilt und war dann so circa 600 mg pro Dosis. Danach habe ich es reduzieren können auf 600 mg pro Tag das waren dann 3 Mal 200 mg Dosen morgens, mittags, abends.

J: Warum hast du dich jetzt für die Behandlung entschlossen?

H: Ich habe mich für die Behandlung entschlosse weil ich bemerkt habe dass ich ohne Ärztliche Hilfe nicht von Tramadol wegkomme, das heißt ich könnte es reduzieren sobald ich aber reduziert habe über ein bestimmtes Maß hinaus habe ich körperliche Entzugserscheinungen gespürt und diese körperlichen Entzugserscheinungen haben dazu geführt dass ich mich entschieden habe das nur noch mit ärztlicher Hilfe zu machen ansonsten wäre das für mich zu gefährlich gewesen.

J: Wie fühlst du dich jetzt?

H: Jetzt fühle ich mich sehr gut. Ich habe diese Behandlung hinter mich gebracht und nicht mehr an Tramadol anhängig oder abhängig und fühle mich sehr gut, ohne körperliche Entzugserscheinungen.

J: Was sind jetzt deine Zukunftspläne?

H: Meine Zukunftspläne sind natürlich ein tramadolfreies Leben, auf jeden Fall. Ich werde natürlich weiter so machen wie ich bisher gemacht habe, das heißt also mein familiäres Leben natürlich wieder verstärkt aufnehmen können weil diese Tramadolabhängigkeit natürlich schon dazu geführt hat das man sowohl Einschränkungen im privaten Leben als auch ,sagen wir Mal beruflichen Leben, mit, ja, mitnehmen mußte, muß ich ja sagen und freue mich darauf jetzt sozusagen völlig frei wieder durchstarten zu können sowohl wie in beruflichen Leben wie in familiären Leben.

J: Wir wünschen Ihnen das allerbeste und vielen Dank!

H: Vielen Dank auch.

Auf unserer Klinik für die Behandlung von Drogenabhängigkeit waren bisher Patienten aus Deutschland und Österreich, aus folgenden Städten:Bremen, Schweiz, Zürich, Graz, Klagenfurt, Berlin, Innsbruck, Linz, Klagenfurt, Salzburg, Wien, Baden, Munich, Vocklabruck...

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