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Behandlung der psychischen Drogenabhängigkeit

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Behandlung der psychischen Drogenabhängigkeit

Die Beseitigung des Wunsches nach den Suchtmitteln stellt die zeitgenössische Narkologie vor größte Herausforderungen. Uns ist es gelungen eine Lösung für dieses Problem zu finden. In 16 Jahren Forschung haben wir unsere Methode perfektioniert, und damit beste Ergebnisse erzielt – unsere Patienten werden gleichgültig gegenüber Rauschgiften, Alkohol und anderen psychoaktiven Substanzen.

Das Verlangen nach dem Rauschzustand verschwindet.

Unsere Methode wirkt dreifach auf die psychische Komponente der Sucht

Durch Medikamente: Die Verschreibung erfolgt in Abhängigkeit vom körperlichen und psychischen Zustand, den Charaktereigenschaften und dem Stimmungstand des Patienten. Die Psychopharmakotherapie dient der Beseitigung und der Vorbeugung von Depressionen und anderen emotionalen Störungen. Sie sorgt für guten Schlaf, und allgemein für einen harmonischen Biorhythmus. Die Medikamente bereiten so den gesamten Organismus auf die weitere Therapie vor.

Durch den Einsatz medizinisch-technische Geräte kann die Aktivität des Gehirns beeinflusst werden. In unserer Therapie kommen diese auf dreifache Weise zum Einsatz:

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Anpassung der Aktivität der linken und der rechten Gehirnhälfte: Mit der Beruhigung der rechten und der Stärkung der linken Gehirnhälfte beseitigen wir das zwanghafte Verlangen nach dem Rausch und normalisieren so den Gemütszustand des Patienten. Wir erhöhen dadurch das Verantwortungsgefühl, das Bewusstsein, sich selbst als erwachsene Person zu sehen, die sich ihrer Taten bewusst ist und Verantwortung für sie übernimmt.

Reduktion der Beta-Wellen, Verstärkung der Alpha-Wellen: Die Aktivität der Beta-Wellen im Gehirn, die für Unruhe und Unbehagen zuständig sind, wird reduziert und die Aktivität der Alpha-Wellen, die für ein angenehmes Gefühl und Zufriedenheit sorgen, und dem Patienten ein Gefühl von Entspanntheit und Ausgeglichenheit gibt, werden verstärkt.

Stimulation der Endorphin-Produktion: Die Stimulation der Produktion von Endorphin, dem Glückshormon trägt erheblich zur Verbesserung des seelischen Zustands des Patienten bei und ermöglicht eine Verringerung der Medikamentendosis.

Durch Suggestion kann das Bewusstsein und das Unterbewusstsein des Patienten beeinflusst werden.

• Bilder des Leidens und des Todes, die mit der Droge assoziiert werden, sollen eine anhaltende Abneigung gegen die Drogensucht verstärken.

• Bilder voller Harmonie und Lebensfreude, vermitteln den Wunsch nach einer gesunden, drogenfreien Zukunft.

• Die „schönen“ Bilder verdrängen nach und nach die „schrecklichen“. So entsteht im Patienten ein neues Lebensprogramm. Die Werte, Ziele und Sehnsüchte verschieben sich und machen ihn fit für ein drogenfreies, normales, glückliches Leben.

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