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Stationäre drogentherapie

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Stationäre drogentherapie

1. Phase: In der ersten Phase verbringt der Patient 24 Stunden am Tag in der Klinik und steht unter strenger Beobachtung. Die Behandlung beginnt mit der Diagnostik. Mittels Blutanalysen und psychologischen Tests stellt der Arzt das Niveau der Abhängigkeit fest. Anschließend findet die Entgiftung statt. Dabei wird der Organismus zunächst von den psychoaktiven Substanzen gereinigt, wodurch auch Entzugserscheinungen weitestgehend vermieden werden können.

2. Phase: Der Patient kann sich in der Klinik frei bewegen und auch Besuche empfangen. Er darf die Heilanstalt jedoch nur Begleitung des Pflegepersonals verlassen. Die Einnahme psychoaktiver Substanzen, aber auch das Trinken von Kaffee und kohlensäurehaltiger Getränke ist nicht gestattet. Die Einnahme von Naltrexon lindert insbesondere körperliche Entzugserscheinungen.

Stationäre-drogentherapie

3. Phase: In dieser Phase konzentriert sich die Therapie zunehmend auf die Bekämpfung der psychischen Abhängigkeit. Körperbewusste Aktivitäten wie Yoga, Massagen, Spaziergänge, Gymnastik und andere leichte sportliche Aktivitäten sollen die Immunität steigern und zur Regeneration beitragen. Psychotherapeutische Maßnahmen ergänzen das Programm.

4. Phase: Der Patient wird auf die ambulante Phase vorbereitet und die Einnahme von Medikamenten wird auf seine individuelle Situation angepasst.

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